Stimmen zum Buch
Hubert Heyret, Gera
„Es gibt Jahr für Jahr weltweit unzählige Bücher, die die Welt nicht braucht. Gekas’ "Der Kirschbaum auf dem Berge" gehört definitiv nicht dazu.“
Gerhard Klugmann, Stadthagen
„Das Buch Der Kirschbaum auf dem Berge musste ich sofort ganz lesen. TOLL! Es ist eine gut gelungene Skizze, die hoffentlich ein größeres Echo erfährt.“
Aναστάσιος
Mπαμπαχμίδης, Hannover
Professor Hulek, Darmstadt
„Panagiotis Gekas’ ,Autobiographische Skizzen’ sind in manchen Passagen auch eine in tiefe Bewusstseinsschichten reichende Erinnerung, in der der Traum oft die Realität beiseite schiebt; sie rühren mehr an als die politischen Verwicklungen am Ende des griechischen Bürgerkrieges und der Zeit danach. Gleichzeitig ist es ein Lücken der Kenntnis neugriechischer Zeitgeschichte füllendes Buch.“
Antoine und Corinna Paretzki, Wimmis, Kanton Bern, Schweiz
„‚Der Kirschbaum auf dem Berge’ ist ein schönes Buch. Bei so vielen, schnell produzierten Büchern, die heutzutage von den Grossverlagen auf den Markt geworfen werden, freut man sich, ein solches Buch in die Hand zu nehmen.
Antoine und mich interessierte diese Thematik eigentlich nicht besonders: Politische und historische Themen empfanden wir oft als leidenschaftslos und nüchtern. Doch dieses Buch, noch dazu so schön geschrieben, schafft so viele Bilder, die man gleichsam nacherlebt, so dass Corinna mit dem Lesen des Buches begann und nicht mehr aufhören konnte. – Wir wussten beide nicht, dass es am Ende des griechischen Bürgerkrieges eine Kinderverschleppung gab, und wir wussten nicht einmal, dass nach dem Zweiten Weltkrieg, also nach 1945, ein mehrjähriger griechischer Bürgerkrieg stattfand.
Es ist eigenartig, wie der Autor den Leser allein durch die Sprache und durch die Bilder, die er schafft, zu fesseln vermag. Einmal sah ich mich selbst in einem Zug sitzen, der irgendwo stand, während sich der ganze Bahnhof wirklich von mir fortbewegte …
Antoine und ich haben seit Kurzem ein zweites Kind … ein Mädchen. Wir sind so glücklich! Und allein die Vorstellung, dass das, was Panagiotis Gekas beschreibt, keine Fiktion ist, macht uns unendlich traurig."
Burkhart Hämmerlein, Gera
"Nach der Lektüre dieses Zeugnisses einer gelungenen Vergangenheitsbewältigung bedauere ich, dass vermutlich nur ein begrenzter Leserkreis diesem Buch begegnen wird. - Im Alter von 10 Jahren wird der griechische Hirtensohn zusammen mit seinen Geschwistern und anderen Kindern aus seiner ländlichen Heimat verschleppt, von seinen Eltern getrennt und in albanischen, ungarischen und ostdeutschen Kinderheimen erzogen. Als Opfer eines der Kollateralschäden des II. Weltkrieges hadert er im Nachhinein nicht mit diesem Schicksal, sondern müht sich gleichsam, allen Beteiligten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen - und das, ohne etwas zu beschönigen. - Besonders beeindruckend ist die geradezu philosophische Einsicht nach dieser Rückschau, dass trotz allem am Ende alles irgendwie gut wurde, nicht zuletzt ein Verdienst seiner ostdeutschen Mentoren, denen er, abgesehen von allen zweifelhaften Motiven, einen Werdegang dankt, der in seiner Heimat so, vielleicht, nicht möglich gewesen wäre.
Der Fachlehrer für Deutsch und Sport, der noch vor der Wende im Westen unseres Landes seine Wahlheimat fand, hat ein Buch geschrieben, das viele Leser finden sollte; eine Biographie, die davon kündet, wie ein Betroffener auch unter dem Unstern des vergangenen Jahrhunderts seinen Humanismus zu bewahren und ein erfülltes Leben zu gestalten vermochte. Die Tatsache, dass der Autor auch zahlreiche persönliche Reflexionen anderer ebenfalls betroffener Personen einbezieht, trägt zur Objektivierung der Aussage des Buches bei."
Dr. Kersten Schulze, Schleswig
"Ein hochinteressantes und nahe gehendes Buch! Gratulation!"
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